Angefangen habe ich mal mit einer ganz einfach Form, die einen kurzen, knappen Standard etabliert hat. Da waren die Grundeigenschaften der Tinte drin und eben ein kurzer Text, um die Tinte zu beschreiben. In der zweiten Variante, habe ich das erweitert und hier aber Druckmerkmale eingefügt, damit mal die Bögen einfacher digitalisieren kann. Das war in der Tat sehr hilfreich, hat aber, wie die Erfahrung gezeigt hat, die Sache etwas zu sehr verkompliziert. Deswegen bin ich in der aktuellen 3. Revision davon wieder weggegangen, zurück zu einer reinen grauwertebasierenden Lösung. Das vereinfacht den Druck für mein dafürhalten auch die Handhabung.
Wo die ersten beiden Varianten noch eine Freitextrückseite hatten, habe ich darauf in der aktuellen Variante verzichtet. Schriftproben fertige ich schon seit einiger Zeit auf separaten Medien und, wichtiger, sehr viel intensiver durch. Zu den farblichen Änderungen, kommen auch inhaltliche. Ich habe die Beurteilung erweitert, um Werte, die ich meine sinnvoll waren zu ergänzen. Außerdem habe ich auch die Vielfalt der Bögen erweitert. Wo ich vorher nur Textbeurteilung und reinen Test hatte, habe ich das um die verschiedensten Möglichkeiten erweitert. Einfach weil ich mir gezeigt hat, es hilft mit Tinte ein möglichst breites Spektrum abzudecken um ein gutes Bild über die Möglichkeiten zu bekommen.